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Willkommen beim Beirat für Nachhaltige Entwicklung in Thüringen

Am 22. Juni 2011 hat die Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen, Christine Lieberknecht, den Beirat für Nachhaltige Entwicklung Thüringen für eine zweite Arbeitsperiode bis 2015 berufen.

14 Mitglieder aus unterschiedlichen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Bereichen, darunter auch Akteure des Beirates aus der ersten Berufungsperiode, werden die begonnene Arbeit fortsetzen.

Der Beirat begleitet und berät weiterhin die Landesregierung zum Thema Nachhaltigkeit. Der Beirat greift spezielle Themen aus der Zivilgesellschaft unter dem Aspekt nachhaltiger Entwicklung in Thüringen auf und führt die begonnene Vernetzung der nichtstaatlichen Partner kontinuierlich fort. Auf unserer Internetseite www.nachhaltigkeitsbeirat-thueringen.de können Sie Informationen, Berichte und Terminankündigungen rund um das Thema Nachhaltigkeit nachlesen. Besuchen Sie uns auch auf unseren Seiten in den sozialen Netzwerken! 


Bleiben Sie uns auf unserem gemeinsamen Weg in eine nachhaltige Zukunft Thüringens als Partner und kritische Mitstreiter gewogen.

Ihr Viktor Wesselak
Sprecher des Beirates

Aktuelles

Thüringer Nachhaltigkeitsforum 2014 stellte die Weichen für eine „Nachhaltigkeit - Made in Thüringen“

 

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NHF 2014 MP 1041 2Mit dem Thüringer Nachhaltigkeitsforum 2014 „Von der Strategie zur Umsetzung: Nachhaltigkeit - Made in Thüringen“ wurden im Beisein von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht gestern in Erfurt zwei entscheidende Weichen für die nachhaltige Entwicklung in Thüringen gestellt: Der Beirat zur Nachhaltigen Entwicklung in Thüringen eröffnete mit der Veranstaltung die Phase der Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie des Freistaats. Parallel gab es den Auftakt zum „Bürgermeisterdialog zur nachhaltigen Kommunalentwicklung in Thüringen“. In ihrer Rede zum aktuellen Stand der nachhaltigen Entwicklung in Thüringen dankte die Ministerpräsidentin den Mitgliedern des Nachhaltigkeitsbeirates für ihre „kritisch - konstruktive Unterstützung der Landesregierung“. Der Beirat sei „zu einem Brückenbauer zwischen Politik und Zivilgesellschaft geworden. Sie nehmen die Impulse aus der Gesellschaft auf und lassen sie in die Beiratsarbeit einfließen.“ Mit Blick in die Zukunft und in der Verantwortung für die nachfolgenden Generationen dürfe Thüringen nichts zulassen, was künftigen Generationen die Ressourcen entzieht. „Wir dürfen unsere Kinder nicht auf unseren Schuldenbergen spielen lassen“, sprach sich Ministerpräsidentin Lieberknecht für Nachhaltigkeit und Maß in der Finanzpolitik aus. Aus geglichene Haushalte gehörten zu einer kinderfreundlichen Gesellschaft.

 

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Thüringer Nachhaltigkeitsforum 2014: „Nachhaltigkeit made in Thüringen“

Thüringer Nachhaltigkeitsforum 25.03.2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachhaltigkeit ist in Thüringen ein gemeinsames Ziel von Land, Kommunen und Zivilgesellschaft. Nachhaltige Entwicklung benötigt einen breit angelegten und partnerschaftlich organisierten Umsetzungs-, Lern- und Erfahrungsprozess zwischen allen Beteiligten aus Ministerien und Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft, Bildungseinrichtungen und Kommunen. 

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