Forschungsprojekt zu Nachhaltigkeitsinnovationsprozessen

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Sowohl Unternehmen als auch KonsumentenInnen sind auf Nachhaltigkeitsinnovationen angewiesen, wollen sie ein ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltiges Wirtschaften praktizieren.

IMKoN – Integration von Mitarbeitern als Konsumenten in Nachhaltigkeitsinnovationsprozesse“ ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes, inter- und transdisziplinäres Forschungsverbundprojekt.

Die Verbundleitung liegt bei der Technischen Universität Berlin am Fachgebiet Arbeitslehre/ Ökonomie und Nachhaltiger Konsum. Forschungsverbundpartner sind das Zentrum für Technik und Gesellschaft (ZTG) der TU Berlin und die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Zum Gesamtverbund gehören zudem acht Praxispartner.

Grundlegende Forschungsfrage des Projekts ist es, ob und wenn ja, unter welchen Bedingungen die Integration von Mitarbeitern als Konsumenten dazu beitragen kann, dass offene Innovationsprozesse effizient und entstehende Innovationen bedürfnisgerecht(er) und nachhaltig(er) sind.

 

Nachhaltigkeitsinnovationen stellen eine zentrale Grundlage dar, damit global und langfristig tragfähiges Wirtschaften möglich ist. Die Zahl erfolgreicher Nachhaltigkeitsinnovationen ist jedoch bislang begrenzt. Ein wichtiger Faktor für kreative und innovative Ideen sind engagierte MitarbeiterInnen.

Die Integration von Mitarbeitern in ihrer Rolle als private Konsumenten in offene Innovationsprozesse stellt einen neuen, Erfolg versprechenden Weg dar, die Anzahl und Qualität von Nachhaltigkeitsinnovationen zu steigern.

Genauere Informationen zu den Zielen und dem Hintergrund des Projektes finden Sie hier.